Wind

 "Welcher Wind treibt mich an?"

 

Der Wind merken wir erst auf, wenn sich was bewegt, wenn  "Windaktivität" spürbar ist.

Wind ist verbunden mit Handeln, Aktivität. Wind lässt sich nicht aufhalten durch Hindernisse: streicht daran vorbei oder, bei Sturm werden Sachen einfach mit gerissen.

 

So wie eine angenehme Brise sich in einen Sturm verwandeln kann, können auch wir überaktiv werden, keine Ruhe mehr finden weil wir uns zu viel über das Machen identifizieren: wir werden zum Workoholic. Nicht-Tun, Windstille, ist schwer auszuhalten... Das passiert, wenn das Wind-Element nicht im Gleichgewicht ist. Ist er im Gleichgewicht, ist die Aktivität effizient und zielgerichtet für und mit anderen.

 

körperliche Ebene: Luftwege

 

Themen

  • Stress und Unruhe
  • sich nicht abgrenzen können
  • sich definieren über Tun statt Sein
  • alles unter Kontrolle haben wollen
  • sich selbst nicht mehr spüren, nicht geerdet sein
  • Körpersprache und Symptomaufstellung